27. Januar 2015

Oppa Franz und die "Für alle"-Suppe

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, vielleicht kennt Ihr das?! Man hat Lieblingsgerichte und manchmal vergisst man sie einfach. Da kocht man Jahr und Tag regelmäßig Dings und dann hört man plötzlich auf, Dings zu kochen, weil man plötzlich Bums entdeckt hat. Durch Bums schmeckt Dings nicht weniger lecker, aber dann läuft plötzlich noch ein Eichhörnchen anne Küche vorbei und SCHWUPPS ist Dings endgültig in Vergessenheit geraten. Sehr dramatisch eigentlich.

Tja. Und dann macht es Jahre später plötzlich KLICK und was ploppt einem ins Schädelchen?! Dings! Genau. Und von genau so einem leckeren Dings erzähle ich Euch heute. Auf dass es niemals wieder in Vergessenheit geraten kann.

Also...ich präsentiere: die ehrenwerte "Für alle"-Suppe...


Die "Für alle"-Suppe hieß damals übrigens überhaupt nicht so. Eigentlich hatte sie überhaupt gar keinen Namen. Zu meiner Bonner Zeit hab ich in irgendeiner Zeitschrift mal ein Rezept entdeckt, das ich unbedingt nachkochen wollte. Aber wie meist steht man dann doch ohne Rezept im Supermarkt und denkt nur "Ähhhh?!". Und dann kauft man das, von dem man meint, dass es bestiiiiiimmt dem Rezept entspräche. Zu Hause stellt man dann "Leider nein, leider gaaar nicht" fest und kocht halt einfach irgendwas. Und aus so einem Irgendwas ist diese Suppe entstanden. 

So. Nun ist mir meine alte Lieblingssuppe aber natürlich nicht einfach so wieder in den Sinn gekommen. Der Auslöser dafür lautet wie folgt: Berit und ich veranstalten Ende Februar ja den nächsten Blogpotential-Workshop. Und weil wir einfach Bock drauf haben, hatten wir uns überlegt, kein Catering zu organisieren, sondern unsere Teilnehmer selbst zu bekochen. Weil das einfach irgendwie netter ist. Und weil wir gerne kochen. Aber wenn man alle Teilnehmer zufrieden stellen will, dann muss man schließlich wissen, was die Leutchen denn so essen wollen oder können. Also habe ich nachgefragt. Und es antworteten Vegetarier und Veganer, Damen mit Lactoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit. Und ich mal wieder so: "Ähhh?!".

Und auf "Ähhh?!" gab es dann DIE EINE Antwort: Dings! Denn meine gute, alte Lieblingssuppe schmeckt nicht nur fabulös, nein, sie fährt auch niemanden an den Ernährungskarren. HA! Und deshalb heißt sie ab sofort "Für alle"-Suppe. (Profan, ne?! Aber so wahr!)


Nun seht Ihr in der Zutatenübersicht Kabanossi. Was da die Wurst soll, mag man sich fragen. Von wegen für alle und so?! Ha! Die Wurst wird natürlich separat angebraten und dann in klein geschnittenen Splittern über die Suppe gestreut...sofern man diesem Genuss frönen möchte. Ebenfalls ein Genuss optionaler Art: frisch gehobelter Parmesan. Der fehlt auf dem Zutatenbild, obwohl er eigentlich die wahre Krönung dieser Suppe darstellt.

So. Jedenfalls habe ich mir dann das Süppken geschnappt und bin damit zu Berit und Oppa Franz gedüst. Schließlich hat Probekochen ohne Probeessen ja gar keinen Wert.


Die gute Berit kennt Ihr ja mittlerweile. Aber wer ist Oppa Franz? Hinter diesem sympathischen Namen steckt die neue Bürogemeinschaft von Berits Freund Michel - seines Zeichens Grafikdesigner. Michel und Berit wohnen im ältesten Wohnhaus Duisburgs: dem Dreigiebelhaus. Und Michel hat sich nun die zweite Erdgeschosswohnung geschnappt und mit viel Liebe zum Detail und zu schönem Design einen Co-Workingspace daraus gemacht, den er allerdings viel lieber Bürogemeinschaft nennt. Passt auch viel besser zu Oppa Franz, finde ich. 

Jedenfalls haben Berit und ich dort gestern probegefuttert, probegesessen und den anstehenden Blogpotential-Workshop geplant. Und was jetzt folgt, ist Werbung:

1. Es sind noch zwei Plätze für unseren Workshop frei und wir würden uns freuen, wenn sich noch zwei nette Leutchen finden, die Lust haben, am 28.2. und 1.3. ein schönes Bloggerwochenende mit uns zu erleben. Alle weiteren Infos und die Möglichkeit zu Anmeldung findet Ihr HIER!

2. Oppa Franz ist entgegen seines Namen noch ein Jungspund und deshalb sind dort auch noch Arbeitsplätze frei. Michel hat Bock auf kreative Köppe und bietet alles, was man in einem Büro so braucht. Und nett isser auch. Und weil kreatives Arbeiten als Selbständiger manchmal gar nicht so einfach ist, ist so eine Bürogemeinschaft und gemeinsames Netzwerken eine tolle Sache. Die Schreibtische kann man kurz-, mittel- und langfristig mieten und würde ICH in Duisburg wohnen, wäre ich SOFORT am Start. Falls Ihr Interesse haben solltet, findet Ihr weitere Infos, noch mehr Bilder und natürlich eine Kontaktmöglichkeit über die Oppa Franz Fanpage auf Facebook.


So. Zurück zur Suppe. Berit sacht: "Knaller!". Und dieser Knaller geht so:

  • Kabanossi in einer Pfanner anbraten und beiseite stellen.
  • Zwiebel, Staudensellerie und Knoblauch klein schneiden bzw. pressen und in einem Topf glasig brutscheln.
  • Gemüsebrühe drüber kippen. Ich wähle immer eine Instantvariante ohne Konservierungsstoffe.
  • Tomatenplünsche beigeben und aufkochen.
  • Dann wird der ganze Rest in den Topf geworfen. Dabei schadet es nicht, wenn man die Möhrchen und die Karotten vorher klein schnippelt.
  • Der ganze Verein darf nun ein Weilchen köcheln und wird dann von Gewürzen beehrt: Salz, Pfeffer, Thymian und Rosmarin, reichlich brauner Zucker, ein großer Löffel Samba Olek und ein Häuchlein (!) Zimt.
  • Reichlich Rotwein druff, nomma aufkochen und...feddich!
  • Ach so, nee, jetzt noch den gehobelten Parmesan und ggf. die in Streifen geschnittene Wurst drüber streuen.
  • Lekkilekki!

Und ja: Genaue Mengenangaben finde ich doof. Pro Kochen mit Gefühl, bidde schön!

Jetzt warten wir auf den 28. Februar, um das Süppken mal anständig unters Volk zu bringen. Fehlt nur noch ein groooßer Topf. Und bis dahin hoffe ich auf Schnee. ICH mag nämlich Schnee, auch wenn Hinz und Kunz darüber meckern. In diesem Sinne: Guten Hunger und Schnee marsch!

Merke: Lieblingsrezepte immer schön aufschreiben,
damit sie einem nicht ausm Kopp schwappen.



9. Januar 2015

Pott Top 10: Sonnenporno

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, heute Nachmittag bin ich im Fernsehen. Meine Güte, klingt das plump. Is aber trotzdem so. Im WDR veranstaltet die Sendung "Daheim und unterwegs" in dieser Woche eine "Heimat"-Reihe und da bin ich zu Gast. Wir quasseln über den Ruhrpott, sein heimatPOTTential, meinen Blog und über lecker Essen, denn gemeinsam mit den Moderatoren schnibbel ich einen POTTsalat. Die ganze Chose wird live gesendet. Soll heißen: Ihr könnt live dabei sein, wenn ich mir vor lauter Aufregung 1-2-3 Finger middm Küchenmesser absäble. (Hier geht es zum Livestream: KLICK!)


Und weil ich jetzt schon aufgeregt bin, aber erst in 1-2 Stündchen losfahren muss und die "Was soll ich nur anziehen?!"-Frage eh nicht anständig geklärt bekomme, lenke ich mich hier jetzt noch tippselnder Weise ein Ründchen ab und stelle Euch eine neue Blogserie vor, die ich mir für das neue Jahr ausgedacht habe:

Seit mittlerweile Jahr und Tach bin ich nu an der Ruhrpottfront unterwegs und regelmäßig erreichen mich diverse Fragen:

  • Wo hängt momentan eine wilde Schaukel vor schönster Pottkulisse?
  • Wo kann ich mit meinen Eltern schick essen gehen?
  • Kennst Du schöne Locations, in denen Musiker auftreten können?
  • Wo lässt sich im Ruhrgebiet eine tolle Hochzeit feiern?
  • Wo isst man im Pott eigentlich die leckersten Waffeln?
  • Wo hast Du immer diesen ganzen Ruhrpott-Killefitt her?
  • Und: Wo kann ich mit meinem Date einen Sonnenuntergang in bester Ruhrpottromantik-Manier beobachten?

So. Auf Fragen gibbet Antworten. Und deshalb haue ich hier ab sofort in natürlich höchst unregelmäßigen Abständen meine persönlichen "Pott Top 10" raus. Den Start macht der pottsche Sonnenporno, denn der kann so manchen Tag retten...oder zumindest den Abend nach einem doofen Tag.


Immer mal wieder sitze ich abends zu Hause und ziehe einen Flunsch, weil irgendwas doof sehr doof war. Möglichkeit 1: sitzen bleiben und weiterflunschen. Möglichkeit 2: ins Auto steigen und gezielt eine Dosis Ruhrpottromantik fürs knusselige Herzchen tanken. Und weil Möglichkeit 2 viel schlauer ist als Möglichkeit 1, bekommt Ihr von mir jetzt die entsprechenden Tipps. Und los geht's:


Platz 10: Der Tippelsberg in Bochum


Den Tippelsberg mag ich so, weil man da so schnell hochgetippelt ist. Als wirklich kleine Halde verlangt der Berg einem keinen großen Marsch ab und zackzack steht man oben und hat einen wunderbaren Blick über weite Teile des Ruhrgebiets. Man sieht die Halde Hoheward, das Tetraeder, den Gasometer undundund. Außerdem steht da ein #Singletree rum. Und Singletrees machen sich auf Fotos immer gut.

Platz 9: Die Zeche Haniel in Bottrop


Dieser Förderturm am Fuße der Zeche Haniel (ebenfalls maximal sehenswert!) präsentiert sich im Sommer im traumhaftesten Scherenschnitt-Look, wenn man genau den Punkt abpasst, an dem die Sonne hinter ihr steht. Habe ich mehr oder weniger durch Zufall im Vorbeifahren festgestellt und mich wie Oberbolle gefreut.

Platz 8: Der Zauberlehrling in Oberhausen


Im Rahmen des Emscherkunst-Festivals hat das Künstlerkollektiv Inges Idee einen tanzenden Strommast in der direkten Nachbarschaft des Haus Ripshorst platziert. Einen tollen Blick darauf hat man von der Ripshorst-Brücke. Und wenn man erst mal auf der Brücke steht, sieht man auch noch den Rhein-Herne-Kanal und den Gasometer vor weitläufiger Kulisse.

Top 7: Der Gasometer in Oberhausen


Wenn man den Gasometer besucht, kann man mit einem gläsernen Fahrstuhl auf die Aussichtsplattform fahren, die um den gesamten Gasometer herumführt. Zwar muss man durch Zäune und Gucklöcher aufs Ruhrgebiet spähen, aber dieser Rundumblick mitten im Autobahndickicht kann trotzdem was!

Top 6: Der Nordsternpark in Gelsenkirchen


Im Nordsternpark bieten sich viele tolle Sonnenuntergangslocations. Man kann einen kleinen Hügel hochtapern, von dem aus man einen tollen Blick auf die Nordsternzeche, den Rhein-Herne-Kanal, den Gelsenkirchener Herkules und auf ganz viel Ruhrpott-Grün hat. Oder man wandert zur Doppelbogenbrücke, die leider keinen anständigen Namen hat. Oder man legt sich an den Kanal oder packt seine Kinder zum Planschen in die großen Holzfässer im Wasserspielplatz.

Platz 5: Halde Rungenberg in Gelsenkirchen


Zugegeben: Das Foto ist nicht das schärfste, aber der Ausblick ist trotzdem ein Knaller in Sachen Ruhrpott-Romantik, wenn sich das Abendrot mit der Zeche Hugo so schön die Hand reicht. Die Halde Rungenberg ist übrigens die einzige Halde im Pott, auf der ich bisher nur 1x war. Wird also Zeit, dass ich die 300 Stufen noch mal hochdackle...

Platz 4: Die Halde Rheinelbe in Gelsenkirchen


Und noch mal Gelsenkirchen: Klar, die Halde Rheinelbe ist toll und der Ausblick auch, aber am besten gefällt mir hier die Riesenpfützen-Spiegelung, die man in Regenwetterzeiten einfangen kann. Halde und Sonnenuntergang hoch 2 sozusagen. 

Platz 3: Schaukeln an der Zeche Gneisenau in Dortmund


Die Zeche Gneisenau selbst ist nicht begehbar, da weiträumig abgezäunt, aber von der Schaukel aus hat man einen tollen Blick auf die zwei Fördertürme UND auf den Dortmunder Fernsehturm Florian. Und Schaukeln im Sonnenuntergang is eh watt Feinet, oder?!

Platz 2: Der Halterner Stausee


Ich betone ja immer wieder gerne, dass man im Halterner Stausee nicht (!) schwimmen darf, aber was soll man denn tun, wenn man aus Versehen (!) vom Tretboot fällt?! Tja. Zum Beispiel im Sonnenuntergang schwimmen. Natürlich nur ganz kurz und zurück zum Boot. Is klar.

Platz 1: Die Zeche Consol in Gelsenkirchen


Auf Zeche Consol möchte ich seit 2 Jahren im Sommer endlich mal ein schönes Ruhrpott-Picknick auf der wunderbaren Kleewiese veranstalten. Dieses Jahr darf mir das nicht schon wieder durch die Planungslappen gehen! Aber selbst wenn man nix zu futtern dabei hat, kann man hier einfach großartig in der Pottgegend rumliegen und zugucken wie die Sonne hinter dem Förderturm verschwindet. Hach!

Sonderplatzierung: Die Skihallenhalde in Bottrop


Ich glaube, ich habe nirgends im Pott öfter dem Sonnenporno gefrönt als auf der Skihallenhalde. Die Halde selbst kann nix, aber man hat von dort aus einen sagenhaften Blick aufs Tetraeder und man kann mit dem Auto ganz schnell und spontan hochfahren. Ein echter Drive-in und Look-out sozusagen.

So. Datt war's. Und jetzt packe ich meine Grubenlampe und mein Grubensalz und mache mich auf den Weg nach Düsseldorf ins Studio. Puh. Popo auf Grundeis...ich sag's Euch! Drückt mir die Daumen, dass ich wenigstens 1-2 gerade Sätze hinbekomme!

Merke: Sonnenporno gibbet natürlich auch im Winter!

6. Januar 2015

Listen-Love 2014: Watt allet schön war

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, normalerweise komme ich mit meinem "Listen-Love: Watt allet schön war" - Jahresrückblick immer pünktlich zu Silvester umme Ecke. Diesmal habe ich mir über die Feiertage und den Jahreswechsel aber mal blogfrei genommen - von dem kleinen Neujahrs-Freebie mal abgesehen. (Ich freue mich übrigens rieeesig, dass so viele Leutchen Gefallen an meinem kleinen Aushang gefunden, ihn ausgedruckt und in der Welt verteilt haben!)


Jetzt isset aber soweit. Ich präsentiere Euch meinen Rückblick auf 2014. Diesmal ist er nicht so gerappelt voll wie in den Vorjahren, was daran liegt, dass ich mich im vergangenen Jahr etwas weniger auf pottscher Mission befunden habe. Zum Einen lag dies an privatem Gedöns, das mir immer mal wieder meine Trallafitti-Laune vergeigt hat. Zum Anderen lag es aber auch an einer Art "Papageien"-oder auch "Wiederkäuer"-Gefühl. Wenn man jahrelang immer wieder schwärmt, schreibt, berichtet und besingt, datt et im Pott schön is, dann hat man selbst irgendwann mal zwischendurch die Schnüss auch einfach voll. Nicht vom Pott, nein, nein! Aber Ihr kennt das: Man isst vielleicht nix so gern wie Pasta...aber jeeeeden Tag?! Um dann immer wieder zu erzählen wie lecker Nudeln doch sind?! Nudeln sind super und der Pott erst recht, aber damit diese Wahrheit für mich selbst nicht zur lahmen Leier verkommt, habe ich einen Gang zurückgeschaltet. Das brauchte ich einfach.


Trotzdem gab es 2014 natürlich genug Highlights und meine Pottliebe (muaaaah, das Rechtschreibprogramm möchte diese Liebe stoisch zur Gottliebe umwandeln. Phö!) ist nach wie vor ungebrochen. Alles andere wäre auch ein echtes Trauerspiel. Also, bidde schön:


1. Maximalste Ruhrott-Romantik:
Auf dem Bochumer Tippelsberg


2. Schönste Naturüberraschung:
Großes Blumenfeld direkt an der Essener Meisenburgstraße


3. Verrückteste Wochenendgestaltung:
Senf testen im Senfladen Unna


4. Schönste Neueröffnung:


5. Schönste Location zum Waffeln futtern:
Im Biergarten Bootshaus Ruhreck in Essen


6. Schönster Tierpark mit "Zum Anfassen" - Garantie:


7. Köstlichstes Sushi in tollem Ambiente:
Beim Japaner Kyoto in Dortmund


8. Tollster bürokratischer Ausblick:
Rathaus Essen


9. Bestes Geocaching-Ziel: 
Auf der Bramme der Halde Schurenbach


10. Leckerster Imbiss:
DAS DOG in Dortmund


11. Verehrungswürdigste Ruhrpott-Schnitzerei:
Der Halloween-Kürbis meines Freundes


12. Schönste Haldenspiegelung:
Himmelstreppe in Pfütze auf der Halde Rheinelbe


13. Fischigstes Erlebnis:
Kois zum Anfassen im Botanischen Garten in Bochum


14. Grandiosester Killefitt-Kaufrausch-Overkill:
Im Essener Bolia Shop


15. Schönster Frühlingsspaziergang:
Entlang der Ruhr in Essen-Kettwig


16. Größtes Wagnis:
Start meiner eigenen Blogpotential-Workshop-Reihe


17. Liebstes Sprungfoto:
Pfützen-Action auf Halde Hoheward


18. Schönste Leuchtreklame:
Am Bochumer Bergbaumuseum


19. Genialstes Vorspeisen-Highlight: 
Bis zu 40 arabische Mini-Tellerchen zu je 1€ im Essener Arabesque


20. Beste optische Täuschung:
Zeche Erin im Dünenfeld in Castrop-Rauxel


21. Tollster Schnitzel-Wahnsinn:


22. Leckerstes Eis:
Das Milchreis-Zimt-Eis in der Bochumer Eislounge I AM LOVE


23. Verstecktester und türkisester See:
Ehemaliger Steinbruch Prangenhaus in Wülfrath


24. Beste Zechenfetisch-Schaukel:
An der Zeche Gneisenau in Dortmund


25. Wichtigste Erkenntnis (zzgl. zu "Einfach machen!"):
Du musst Dein Ändern leben


26. Kleinste Halde mit größtem Aussichtsturm:
Halde Brockenscheidt in Waltrop


27. Geilster Burgerladen:
Pottburger in Dortmund


28. Tollster Mini-Teich mit Spiegelungskick:
Am Duisburger Kaiserberg


29. Liebster Konfetti-Moment:
Auf der Halde Rheinelbe mit Blick übers ganze Ruhrgebiet


30. Beste Guerilla-Aktion:
Die wilden LET LOVE GROW Schaukeln (hier in der Tetraeder-Edition)


31. Lieblingsfoto des Jahres 2014:
Superheld in Egmond aan Zee


So. Auf in ein neues Jahr mit ganz vielen tollen Momenten, Gedöns, Orten und Menschen frei nach dem Motto: "Wenn Du nichts riskierst, riskierst Du mehr!". Ich freue mich, dass Ihr mich hier begleitet. Das ist so ein kleiner Satz, aber...äh...wahrer als wahr! Also an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön fürs Lesen, Mitfühlen, Kommentieren, Lachen und Mitfreuen. Ohne Euch wär doof!

Merke: Hier findet Ihr die Listen-Love-Rückblicke der Vorjahre:

Frage: Was war denn Euer Jahreshighlight?!
Habt Ihr tolle Locations, Tipps oder sonstwas entdeckt
und mögt sie vielleicht mit mir teilen?! Ich würde mich freuen!

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