Achtung! Achtung! Dies ist ein Countdown!

26. April 2012

Ich habe Urlaub. Sagenhafte 4 Tage Urlaub. In diesen 4 Tagen könnte ich Wellnessen. Nach Berlin fahren. Oder nach Pusemuckel. Ich könnte in den Alpen Skifahren und Bergluft schnuppern. Ich könnte sehr viel schlafen. Ich könnte in Cafés sitzen und ein Wässerchen trinken...oder lasset auch zwei sein. Ich könnte durch den Pott gurken und so viel Spaghetti-Eis in verschiedenen Eisdielen essen bis ich weiß wo es das Leckerste gibt und dann im Anschluss glückselig platzen. Ich könnte vormittags durch Innenstädte bummeln und in leeren Geschäften shoppen, ohne die breite Masse niedermetzeln zu wollen. Ich könnte zur Massage gehen...täglich...mehrmals täglich. 

Oder ich könnte mich auch einfach 4 Tage lang knechten, um am kommenden Wochenende beim Dortmunder Design Gipfel mitzumachen...


Tja...Urlaub kann jeder...also hab ich mich für die Selbstknechtung entschieden. Das bedeutet in der Praxis: Fingerkrämpfe, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, als Folge Kopfschmerzen, Beinschmerzen, Allesschmerzen, allgemeine Verwirrtheit und böse Stressilitis, denn leider fehlt es mir an Angestellten, die auf mein Fingerschnippsen hin meine "Monster, Freaks und Helden"-Brettchen für mich im Akkord produzieren. Das Leben ist eins der Schwersten...alles muss man selber machen!



Der Countdown läuft auf Hochtouren und noch warten 40 lackierte Brettchen darauf, von mir beklebt zu werden. 70 Stück tragen bereits das Siegel "fertig"...genauso wie ich.


Lolle Bolle. Liegt nur faul rum, anstatt sich mal nützlich zu machen.

Zu manch altbekannten Motiven... 

...gesellen sich auch einige neue Bilder...

Ebenfalls neu dabei sein wird eine Grabbelkiste, in der es Bilder mit kleinen Macken und Beulen zum halben Preis gibt...dies gilt allerdings nur für Sonntag. 


Dafür wird der Samstag mit lecker Muffins daherkommen...und zwar FÜR UMME...für all diejenigen, die an meinem Stand etwas kaufen. Und da ich bekanntlich einen schwarzen Backdaumen habe, wird meine bezaubernde Küchenfee Marc den Teig zaubern...dann kann ich die Muffins auch tatsächlich mit guten Gewissen unters Volk bringen. 

Marc ist übrigens nicht nur eine bezaubernde Küchenfee, sondern auch eine hinreißende Visitenkartenjeannie...ganz im Gegensatz zu Emma Plemmplemma, die mit ihrem dicken Wanst nur Modell stand...äh...lag.


So. Die letzten 40 Brettchen rufen...auf in den Ponal-Kampf...schwächeln is nich!

Merke I: Ich würde mich wie Bolle über Euren Besuch aufm Design Gipfel freuen!

Merke II: Wer mich nicht besuchen kommt, ist doof!

Merke III: Merke I klingt irgendwie sympathischer als Merke II.

Merke IV: Aber Merke II ist trotzdem wahr. 

Merke V: Ich darf son Blödsinn schreiben. Ich hab 40 Brettchen vorm Kopf. 


Pott-Bosse und das U

23. April 2012

Dortmund. Dortmund ist nicht gerade klein. Dortmund gehört zum Pott. Dortmund gehört sogar mehr zum Pott als Duisburg, denn Duisburg klebt mit dem Popo sehr undezent am Rheinland. So. Das sind Fakten. Aber diese Fakten haben leider keine Dauerkarte in meiner mentalen Pottlandschaft, in welcher sich Essen, Bochum und Duisburg als die großen Pott-Bosse aufspielen. Soll heißen: Dortmund existiert in meinem Potthirnchen als unverdientes Stiefkind, als grauer Fleck, als unbekanntes Land.

Also habe ich gestern Wind und Wetter und Gewitter getrotzt und den fremden Stier bei den urbanen Hörnen gepackt: Es ging zur Schnittstelle ins Dortmunder U.

Wetterchen kurz vor der Abfahrt
Regenschirm-Ankunft
Ankunft. Eingang. Lange Schlange. Nasse Füße. Maulige Gesichter. Wichtige Frau. Wichtige Frau spricht: Einlassstop. Allgemeine Empörung! An Schlange vorbeigedackelt, DENN: Ich hatte den Eintritt absurderweise tatsächlich über das Museum Ostwall auf Facebook gewonnen und ging einfach mal frech davon aus, dass mein Gewinn keinen Einlassstop beinhaltete. Und in der Tat: Die wichtige Frau krähte "Gästeliste!" durch die Gegend und - Zack - waren wir drin...im Rolltreppenland.


Bei dem Schnittstellen-Event handelte sich um eine Koop-Veranstaltung zwischen Studierenden des Seminars für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dortmund auf der einen und dem Museum Ostwall auf der anderen Seite. Motto: Kunst und Alltag - Musik und Design - Party und Wissenschaft. Das alles in Gestalt des YARD Designmarktes gepaart mit Musik, Soundcollagen, Führungen und Lesungen.


Also wandelten wir umher. Bald dürstete es uns. Ich wollte ein schnödes Wässerchen trinken. Das ging aber nicht. Der YARD Designmarkt hatte nur Bier und Bionade (das Wasser der Hipster?!) im Angebot. SKANDAL!!! Was ist das für eine triste Welt, in der man noch nicht mal mehr ein schnödes Wässerchen bestellen kann? Dann trank ich einfach mal nichts und wischte mir ein Tränchen aus dem Augenwinkel, als ich zwei ausgestöpselte Getränkeautomaten passierte.

Triste Welt ohne Wässerchen

So viel zum Tiefpunkt des Abends.
Kommen wir nun zu den Höhepunkten:

Am linkskariert-Stand einer sympathischen Bochumerin verfiel ich kurzzeitig dem altbekannten "Ich MUSS eine TASCHE kaufen!"-Wahn. Hahnentritt-Täschchen, Turnbeutel-Rucksack, Beutel in Senfgelb?! Akute Überforderung.



Da Marc befand, dass ich mit nem Turnbeutel wie 12 aussehe, schied dieser aus. Das gleiche Schicksal ereilte das Hahnentritt-Täschchen, denn da passte meine Kamera nicht rein. Logische Schlussfolgerung: Der senfgelbe Beutel wurde mein. Fand Marc okay. Frau Lolle Bolle auch.


Viel mehr als okay...nämlich geradezu GRANDIOS...fand ich den Stand der Observed-Herrschaften, die Shirts und Taschen mit Motiven feil boten, die sich wirklich sehen lassen können! Während die meisten Hersteller von Shirt- und Taschenserien mit den immer gleichen Motiven aufzuwarten scheinen (z.B. der obligatorische Anker oder das behämmerte Muffingesicht), haben die Observer aus Osnabrück nicht an Kostümierungen und genial-bekloppten Einfällen gespart, um einige wirklich innovative Drucke zu kreieren. (Und ja...ich gebe es zu...mit Batman kriegt man mich einfach IMMER.)




Leider gab es das Batman-Shirt nicht für die weibliche Bevölkerung auf unserem Planeten. Das prangerte ich selbstverständlich an.

Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir der Stand der Berlinerin Britta Manger, die mit ihrem Label Bird told me unter anderem vorgefaltete Origami-Füchse anbietet...Origami für Doofe sozusagen. Wie praktisch! Wie gut!


Auch sehr praktisch und gut: Brittas Mini-Kalendertagebuch der Befindlichkeiten. Sehr schöne Idee...und sehr liebevoll umgesetzt!



In einer anderes Etage des U schlenderten wir übrigens auch noch durch 1-2-3 Ausstellungen...allerdings ohne Sinn und Verstand. Nur gucken, nix denken.




Mit nur gucken und nix denken war es ganz oben im U dann vorbei, denn bei der tollen Sicht auf das funkelnde Dortmund quetschte sich ein kleines WOW durch die Gehirnwindungen...


Und das Ende vom U-Lied? Tja...da muss ich wohl unbedingt noch mal hin, wenn alle Etagen und Ausstellungen geöffnet haben, denn so habe ich mehr Rolltreppen als alles andere gesehen. Naja. Zum Glück mag ich Rolltreppen.



Merke I: Rolltreppen sind besser als keine Rolltreppen.

Merke II: Pott-Bosshaftigkeiten relativieren.


Herr Rob und die Liebe

18. April 2012

Kennt Ihr eigentlich Herrn Rob? Der treibt hier auf meinem Blog tagein tagaus relativ unauffällig sein entzückendes Unwesen...

 
Und gestern hat er eine Mail bekommen...der Herr Rob. Große, große Freude!

Lieber Herr Rob,

ich überlege schon lange, Dir zu schreiben. Denn seit ich Dich das erste Mal bei heimatPOTTential gesehen habe, gehst Du mir nicht mehr aus dem Kopf. Du scheinst ein echter Kerl zu sein und einen echten Kerl suche ich schon lange. Du scheust keine Abenteuer, trinkst die richtige Biersorte und kannst Pokern. Außerdem bist Du natürlich ganz schön sexy. Gründe genug, um Dich kennen lernen zu wollen.

Schmeiß die Barbiepuppen aus Deiner Koje und melde Dich bei mir!
Deine Frau Rob in spe

P.S.: Grüße an Deine Herbergsmutti Juli. Sag ihr mal, dass sie lieber öfter Fotos von Dir und nicht immer nur von ihren Katzen und Zechen und Bäumen posten soll.

So. Und wer jetzt denkt "Hä? Bier, Pokern, Barbiepuppen? Herr WER?! Was redet die Frau für wirres Zeug?! ...der klicke hier...und der Rest ist Schweigen.


Merke I: Viele ♥ ♥ ♥ für Christina, 
die heute endlich der nordischen Kleinstadthölle entkommen kann. 

Merke II: Unterirdische Pickel sind doof. 

Merke III: Das Event Schnittstelle im Dortmunder U 
ist hingegen sehr undoof (Freitagstipp!).

Merke IV: Herr Rob wird auf die wunderbare Liebeserklärung 
selbstverständlich antworten. Love is in the air und so...



LekkiLekki und eine Prise Bahnsteig

14. April 2012

Zu den Dingen, die ich besonders gut kann, zählt eindeutig Völlerei. Nicht umsonst bilden "HungiHungi" und "LekkiLekki" die äußerst eloquente Basis meines Stammvokabulars. Es gibt sogar ganze Tage, an denen mit "HungiHungi, LekkiLekki und Heiapopeia" meinerseits alles gesagt wäre. Und weil dem so ist, gibt es heute einen Triple-Lekkilekki-Bericht...angereichert mit einer Prise Bahnsteig.

Den Anfang macht das Stoffwechsel in Essen Rüttenscheid. Wann immer ich in den letzten Monaten einen Anlauf unternommen hatte, um dort zu dinieren, war das Lokal entweder geschlossen oder im Fußballmodus...denn das Stoffwechsel zeigt in seinem Loungebereich gerne das eine oder andere leinwandige Fußballspiel...was ne tolle Sache ist, WENN man mit Fussek watt am Kopp hat. Hab ich abba nich. Aber mit gutem Essen...und in diesen Genuss kam ich bei unverschlossener Türe dann am letzten Wochenende. 


Platz genommen, olfaktorische Höhen erlebt und auf den Nachbartisch geschielt. Einer der vier Leutchen dort aß etwas, das so roch, dass sofort klar war: DAS MUSS ICH HABEN!

Nach einem kurzen investigativen Gespräch mit dem sehr freundlichen Kellner stand fest: Indisches Curry...her damit!

Am Stoffwechselherd sorgt ein Koch asiatischer Herkunft für kulinarische Genüsse...und das ist jetzt nicht einfach nur so daher gesagt! Mein Curry war ne echte Bombe und auch Marc hatte an seiner indischen Pizzarolle reichlich Spaß. So sollet sein. (Die miserable Qualität des nachstehenden Fotos steht mit der kulinarischen Qualität des Futters übrigens in keiner Form in Einklang!)


Und da ich so sehr mit "LekkiLekki" beschäftigt war, habe ich glatt vergessen, den Räumlichkeiten mit meiner Kamera auf ihre ansprechenden Quadratmeter zu rücken. Aber Meister Google hilft:

Bildquelle
Wir bleiben an der indischen Front und werfen einen Blick ins Bochumer Taj Mahal, das sich mitten im Bermuda Dreieck in einer unscheinbaren ersten Etage befindet und als ältestes indisches Restaurant der Stadt gilt. Mit reichlich HungiHungi grasten wir die so manche Speisekartenaushänge im Dreieck ab, um das Leckerste vom Leckersten auszukundschaften. Angesichts der Tatsache, dass unter dem Aushang des Taj Mahal ein unfassbar ekeliger, übervoller Stinkeaschenbecher qualmte, der mir fast die Galle den Hals hochtrieb, grenzte es fast an ein Wunder, dass wir uns ins Innere des Hauses locken ließen.


Aber sobald wir das Lokal betreten hatten, machte sich pures Gefallen breit. Es duftete himmlisch! Der Laden war proppevoll und beinahe fürchteten wir, wieder von dannen ziehen zu müssen...aber der sympathischste Kellner der Welt (nein...ich übertreibe NICHT!) vermittelte aufs Herzlichste: "Doch, doch...das kriegen wa hin!" Und so nahmen wir Platz und bemitleideten all diejenigen, die nach uns eintrafen und weniger Glück hatten. Soll heißen: Hier tut man gut an einer Reservierung!



Nun denn. Unser sympathischster Kellner der Welt brachte nach und nach mehr und mehr LekkiLekki und wir waren hingerissen! Den Schärfegrad seines Gerichts konnte man individuell bestellen...feine Sache! 


Hier eine Lobeshymne im Staccato: Ansprechend angerichtete Speisen, zügiger Service, tolle Speisekarte mit einer schönen Auswahl und diversen hilfreichen Erklärungen zu Gerichten und Zutaten, stimmiges Interieur...und...auch wenn ich mich wiederhole: der sympathischste Kellner vonne Welt! Zugewandt...aber nicht aufdringlich. Freundlich...aber nicht schleimig. Charmant...aber nicht aberwitzig. Viele Kellner servieren gerne mal zusätzlich zum Essen eine dicke Portion Abneigung der eigenen Tätigkeit gegenüber. Somit isset schön, wenn jemand diesbezüglich keine Abneigung, sondern Freude in Petto hat...und das auch noch bei proppevollem Betrieb! 

Auch ein feiner Zug: Mir wurde die falsche Vorspeise serviert. Und plötzlich bekam ich zur Entschädigung ein Dessert aufs Haus. Besser geht nicht!

So. Genug des Lobs und weiter zum nächsten LekkiLekki-Schmaus im Bermuda-Dreieck-Kosmos:

Gestern Abend bestritten Ellen und ich unser Blind-Date im Best Friends Sushi

Ellen? Blind Date? Ganz genau. Ellen ist die gute Dame, die vor nicht allzu langer Zeit auf ihrem Blog A Huckleberry Bunch einen so schönen Lobeshymnen-Blogpost über mein heimatPOTTential-Baby raushaute, dass ich fast aus den Klotschen kippte. Und schnell stand fest: Diese HuckleberryBunch-Dame muss ich kennen lernen! Und gestern war es dann soweit.

Es folgt eine gute Prise Bahnsteig a.k.a. Anreiseimpressionen:









Back to LekkiLekki. An der Sushi-Front bin ich alles andere als versiert. Als der Trend daaaamals aufkam, hab ich mich aus trendtrotzenden Gründen nicht großartig drum geschert. Somit hab ich allenfalls mal ein Sushi-Häppchen vom China-Restaurant-Buffet auf mein Tellerchen geschaufelt. Daraus resultiert, dass ich Sushi-technisch nicht die leiseste Ahnung von irgendwas habe und gestern folglich ohne Sinn und Verstand einfach irgendwas bestellen musste. Ich entschied mich für eine Standardauswahl: 4 Negiri (Lachs, Thunfisch, Garnele, Ei) und 6 California-Maki. 

Aha. 

Das sah dann so aus:


Was soll ich sagen?! Das war bestimmt lecker. WENN man Sushi toll findet. Ich glaube, ich finde Sushi nicht so toll. Schadeschokolade. Aber vorher gabs ne Hühnchen-Kokos-Suppe. DIE fand ich hingegen höchst vorzüglich...ich alter Geschmacksverstärker-Junkie. 

Und dann ist noch etwas ziemlich Sonderbares passiert. Mir war gesichtsübel. GESICHTSÜBEL! Kannte ich bislang auch noch nicht. Gibbet aber. Weiß ich jetzt. Vermutlich hatte ich einen mittelschweren Wasabi-Schock, der meine Gesichtsnerven derart durcheinander haute, dass mir gesichtskodderig wurde. Besser kann ich das leider nicht erklären. Och. Obwohl...doch. Gesichtskodderig = jemand massiert Dein Gesicht UNTER der Haut so feste, dass sich alles wie Matsche anfühlt. Daraufhin senden die Nerven einen Alarm ans Gehirn und Gehirn stellt fest: Dir ist übel! So war das. Zumindest so ungefähr. 

Danach hat Gehirn gesagt: Iss mal lieber nicht auf. Hab ich dann befolgt...auch wenn ich noch ein reizendes Herzchen-Sushi-Dingchen aufm Teller hatte.


Ellen und ich hatten übrigens Glück im Unglück. Da sich der Laden maximaler Beliebtheit erfreut, konnten wir aufgrund einer Non-Reservierung keinen Tisch mehr ergattern und mussten durften an der Theke Platz nehmen. Dort klebten wir dann mit der Nase direkt am Sushi-Basteltisch, an dem zwei Meister eine Bestellung nach der nächsten aus dem Ärmel schüttelten. Das fand ich sogar als Nicht-Sushi-Fan beeindruckend!




Am meisten aber hat mich gestern Abend die Ellen beeindruckt. Danke Onkel Internet, dass man durch Dich manchmal Menschen kennen lernt, über die man sich richtig freuen kann.



So. Jetzt hab ich HungiHungi und verabschiede mich in Richtung Küche. Adios.


Merke I: Nie wieder Wasabi klumpenweise in den Mund werfen.

Merke II: Bermuda-Dreieck + Freitagabend = Ballermann-Ängste!

Merke III: Meine Mission als Programmansagerin 
im Sinne der 08/15-freien Wochenendzone hab ich wieder eingestampft.
Das war schlichtweg zu viel Aufwand.



Ganze Sätze sind heute aus

10. April 2012

Arbeiten, schlafen, Ostern, arbeiten, schlafen, arbeiten. Völlerei. Traurige Geschichten von lieben Leuten. Katzen streicheln, schlafen, kein Sand für Kopf in Sicht. Gute Musik im Auto, ein gelbes Seifenblasenschwert vom Osterhasen und ein geköpftes Lamm. Rückenschmerzen, komisches Wetter, kalte Füße und doofe Gedanken. Scheiße im TV, Zahnseide for President, Katzenkratzerhände. Instagramsucht, schöne Wolken, Wiki im Baumarkt. Krautsalatliebe und ein Colani Egg. Ganze Sätze sind heute aus. Fotos aber nicht...

Elefantenrüsselbaum

Ostergedöns

Potthorizont

Blaue Stunde

Industrie in Lünen

Einmal Pommes Schranke, bitte!

Bisskn schäbbich

Maskenkopp

Vögel auf Strom an Sonne
Weiße Bescheid!

Colani-Egg-Schönheit

Baumarkt-Date

 Abendspaziergängchen über die Oberhausener Slinky Brücke

Straßenstuhl

Strom + Industrie + Horizont

Alles hat ein Ende. Sogar der Wald.

Wolken fressen Flugzeug

Haus steht rum

Orgelpfeifen

Osterleckilecki

Ach so graues Ruhrgebiet

Blütenbaum

Bäumchen

Brezelhaus

Lüntec-Tower

Rhein-Herne-Kanal

Hexenbesenbaum

Brücke + Kanal + Juli = Gepose

Lieblingsosterfoto


Merke: In Kürze dringend ein tolles Spaghetti-Eis essen. 



Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
heimatPOTTential . All rights reserved. © Maira Gall.