Berlin, Balu und Pisa. Und: The TRUE Hive!

30. Mai 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, wie bereits kurz erwähnt haben Fee und ich am vergangenen Wochenende der Hauptstadt unsere werte Aufwartung gemacht. The Hive stand an - eine internationale Blogger-Konferenz.

Ich habe hier jetzt eine ganze Weile rumgetippt, um zu erklären, warum diese Konferenz eher nur so "geht so" war. Aber wisst Ihr was?! Egal, Karl! Ich habe gar keine Lust mehr, mich da nun auch noch im Nachgang darüber zu ärgern. Viel lieber denke ich an die tollen Momente zurück, die das Berlinwochenende nämlich ebenfalls in Petto hatte.

ABER: Knapp 840 Fotos...plus noch mal gefühlte 200 aufm Handy...wo fängt man da denn bitte mit dem Erzählen an?! Ich könnte Euch die (sehr wahre!) Geschichte erzählen wie ich binnen 4 Stunden 4 Regenschirme zerstört habe (jahaaa, im Ernst!)...


Oder ich könnte eine Abhandlung darüber schreiben, dass und warum Fee und ich uns in jedem öffentlichen Spiegel fotografieren müssen...


Aber dann müsste ich auch erklären, dass und warum diese Tatsache ebenfalls für Fensterscheiben gilt...


...uuund für Pfützen! (Und das würde dann doch irgendwie zu weit führen...)

Ich könnte von den Berliner Tauben berichten, die Spatzen heißen, und die Fee und mich in wahre "Nicht atmen, sonst fliegen sie weg!"-Hysterien gestürzt haben...


Aber dann müsste ich mich auch voller Stolz und in epischer Länge damit brüsten, wie es mir gelungen ist, 6 Spatzen ein Verständnis für "inne Schlange stehen" beizubringen...


Ich könnte Euch vielleicht auch erklären, wie man mit einfachsten Mitteln einen Pantomime-Remix aus den Songs "Balu" und "Ich möchte ein Eisbär sein" zaubert...


Durchaus erwähnenswert wäre ebenfalls mein Besuch des schiefen Turms von (ach...warum lügen?!) Pisa!


Aber am besten verkünde ich heute einfach nur, dass es manchmal total egal ist, ob eine Konferenz nur "geht so" und das Wetter sogar "geht gaaaar nicht" ist. Das trifft nämlich dann zu, wenn man auf tolle (neue) Leute trifft, die man direkt ins Herzchen schließen muss, einfach weil sie ähnlich bekloppt sind wie man selbst...


Und deshalb fand mein ganz persönliches The Hive am vergangenen Wochenende auch nicht im Rahmen der Blogger-Konferenz, sondern im Berliner Mauerpark statt!


Dort haben Fee und ich mit Lu von Luloveshandmade und mit Stef von Magnoliaelectric den wunderbarsten Quatsch getrieben. Und weil zwei Videos mehr sagen als 1000 Worte und Fotos, sei hiermit unsere Bekloppteritis nun endgültig bewiesen:






Liebe Lu und liebe Stef, ich habe so viel Freude an Euren Videos! Danke, dass Ihr Euch die Mühe gemacht habt...und überhaupt: Danke für die wunderbaren Stunden mit Euch. Ich zähle darauf, dass das nicht unser letztes Zusammentreffen war!

Aber auch Anna (annmeer), Bine (waseigenes), Andrea (jolijou), Ricarda (23qmstil), Sarah (erdbeerwald), Sandra (wortkonfetti), Nina (werkeltagebuch), Trixie (frausieben), Sophie (nido), Katja (mädchenmitherz), Daniela (cozyandcuddly) und Heike (relleomein)...auf ein Wiedersehen, bitte schön!

So. Und morgen geht es weiter. Mit kalten Getränken, Kaffee, Eis und Wurst. Vor allem mit Wurst. Und mit Berlin. Schließlich muss ich Euch noch ca. 800-900 Fotos aufdrängen.



Merke I: Hive Dich selbst, sonst hivet Dich keiner.

Merke II: 4 kleine Collagenfotos habe ich von Fee und Lu gemopst.

Merke III: Karriere als Spatzendompteurin andenken.


Flashmob à la Fee

28. Mai 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, man reiche mir 48-Stunden-Tage, drei Paar Extrahände und vier Zusatzgehirne! Vielleicht käme ich DANN all dem hinterher, was ich in der Blog-Pipeline habe. Aber wie heißt es so schön auf gut pottsch?! First things first! Und heute gibbet watt zu feiern:

Meine (Ruhrpott-)Freundin-in-crime Fee zelebriert dieser Tage ihren 100. Wochenrückblick. Seit 100 Wochen gewährt sie in den Kategorien "Getragen/Gegessen/Gemacht" Einblicke in ihren Alltag rund um Eichhörnchen-Cardigans und Cashewkerne. (Wer Fees Blog liest, weiß was gemeint ist. Wer nicht weiß was gemeint ist, sollte Fees Blog lesen. Manchmal sind die Dinge tatsächlich so einfach!)

Und weil Jubiläen etwas Tolles sind, hat Fee ihre Leser dazu aufgerufen, es ihr in dieser Woche gleichzutun. Ein Wochenrückblicks-Flashmob à la Fee...sozusagen.

Es ist mir eine Ehre!


1. Getragen: Meine neue Kuscheldecke. Hin und her. Im Usselwettermodus zwischen Bett, Sofa und Küche. 2. Apropos! Gegessen: In der Küche habe ich mir Bütterken geschmiert. Selbstverständlich sind die Sternchengürkchen wie von Geisterhand auf den Broten gelandet. Nicht dass hier noch jemand denkt, dass ich extra für diesen Wochenrückblick mit besonderen Details rumposen wollte. 3. Gemacht: Schmusibusi...mit Frau Emma Plemmplemma. Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass das Schlachtschiff die Dame eine eigene Kuscheldecke okkupiert. Damit erklärt sich der Kauf eines zweiten Exemplars.


1. Getragen: Masken...und zwar auf Zollverein. Ich liebe Masken! Und noch mehr liebe ich es, wenn ich auf eigentlich wildfremde Menschen treffe, die für diesen oder noch besser für JEDEN Quatsch zu haben sind. Aus gegebenem Anlass: Besten Gruß an Hase Timo! (Und an Chef-Hase Christina!) 2. Gegessen: Bockwurst nebst Mininudelsalätchen an Senf und Brot. Ein kleiner Snack zwischendurch in der Butterzeit auf Zollverein. 3. Gemacht: Eiiiigentlich habe ich mich gar nicht auf Zollverein rumgetrieben, um mich dort mit Hasen und Bockwürsten zu verdingen. Das war "nur" (grandioses!) Beiwerk. Die Pottköppe-Aktion stand an! Gemeinsam mit einigen anderen Pottköppen habe ich mich für das kommende Extraschicht-Festival filmen lassen. Super Leute, super Aktion, super Tag! 


1. Getragen: Zombies. 2. Gegessen: Ein Kokos-Hähnchen-Süppchen im Essener Noosou. Geschmacksverstärkeralarm vom allerfeinsten...aber was soll ich sagen?! Es schmeckt. (Vgl. auch Paprikachips.) 3. Gemacht: Spotify für mich entdeckt und meine Begeisterung mit den tollsten Kopfhörern der Welt (DANKE, Heidi!) unterstrichen. Der Kausalzusammenhang hinkt...aber nur leicht!


1. Getragen: Rock und Schuhe. Wahnsinn. 2. Gegessen: Das wahrscheinlich beste Abendessen des bisherigen Jahres. Welches Restaurant sich hinter diesem Schmaus verbirgt, verrate demnächst in einem eigenen Blogpost. 3. Gemacht: Mit meinem Vater angestoßen...und zwar mit geeistem Gurkensüppchen. Im Partnerlook. Nur das mit den Fingernägeln hat er noch nicht so richtig raus.


1. Getragen: Am Freitag hüllte ich alte Fashion-Ikone mich in meinen grauen Kurzarmmantel. Natürlich kann dieser gegen ein zartes Balu-der-Bär-Köpfchen nicht anstinken. Eine tragische Angelegenheit also. 2. Gegessen: Eine Premiere, eine Premiere! Ich habe den ersten Obstdöner meines Lebens verspeist verschlungen inhaliert: Früchte nach Wahl samt Topping nach Wahl (in diesem Falle: Oreo-Keks-Bruch) ummantelt von einer gepuderten Dönerwaffel unter Zartbitter-Schoko-Dressing. ALTER VATTER! 3. Gemacht: Das Ruhrgebiet sich selbst überlassen, um mit Fee der Hauptstadt unsere Aufwartung zu machen.


1. Getragen: Einen höchst entsetzten Gesichtsausdruck angesichts der Katzen und Hunde, die es in Berlin den ganzen Tag vom Himmel regnete. (Ja, ich weiß...ich sollte hier eigentlich über mein Outfit schreiben. Tja. An mir ist wirklich kein Fashion-Blogger verloren gegangen.) 2. Gegessen: Den ersten Rhabarberkuchen meines Lebens...und zwar in der Dolly...dem grandiosen Neuköllner Caféchen meiner Uralt-Freundin Selina  3. Gemacht: Die internationale Blogger-Konferenz The Hive besucht. Wie das war?! Och...geht so. Die Gründe für "Och...geht so" kann man besten bei Stef von Magnoliaelectric nachlesen.


1. Getragen: Duckface zur Sternchenbrille. Oder umgekehrt. In Fotoautomaten ist ALLES erlaubt! 2. Gegessen: Salat. Als Beilage: akuter Pizzaneid! 3. Gemacht: Den schalen The Hive Nachgemack mit einem wunderbaren Abend in lustig-herzlicher Gesellschaft vertrieben. Aber das schreit nach einem eigenen Post! (Und ich schreie weiterhin nach 48-Stunden-Tagen, Ersatzhänden und Zusatzgehirnen...)

Merke: I  Fee!


Willkommen im POTTsportstudio!

22. Mai 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, ich habe Schmerzen! Manch einer würde von Muskelkater sprechen, aber das wäre natürlich schwer untertrieben. Mir tut momentan nämlich sogar dann ALLES weh, wenn ich mich gar nicht bewege. Muskelkater Upgrade: Muskellöwe. 

Wovon man einen Muskellöwen bekommt?! Von POTTsport!

Willkommen im POTTsportstudio: eine Lektion in Halden-Hoch-Weit-und-Schön-Sprung!

Man bricht sonnenuntergangszeitig auf...
...und bewandert eine der hässlichen, grauen Ruhrpotthalden.
Dort wartet man geduldig, bis sich auch die letzten Männekens
vom Schurenbachacker gemacht haben.
Währenddessen kann man zum Beispiel die einzige Blume weit und breit verehren.
Sobald man sich in trauter Einsamkeit wähnt, schaltet man in den Sportmodus um:
In Position gehen uuund...
Weitsprung!
Wichtig: Eine stilvolle Landung mit sicherem Stand und graziler Rockhaltung.
Wenn man in all seiner Sportlichkeit gestört wird,...
...versteinert man spontan und tut so, als ob man die Aussicht genießen würde.
In Wahrheit wartet man natürlich nur auf die alleinige Haldennutzungherrschaft.
Wird man ihrer gewahr, widmet man sich den nächsten Disziplinen:
Haldenhochsprung und...
...In-der-Luft-Stillstehen.
Dabei vermeidet man natürlich am besten, wie ein Vollidiot ausszusehen.

Wenn dann die Schatten NOCH länger werden,
erhöht sich erneut der Schwierigkeitsgrad:
Eine Kung Fu Session will überlebt werden.
Aber es wird tatsächlich NOCH anspruchsvoller:
Denn nun gilt es, die Sonne auf der Hüfte zu balancieren.
Das gleiche Modul wendet man nachfolgend auf die Achselhöhle an...
...und hebt in Addition auch noch das Beinchen.
(Hier sehr unsauber ausgeführt...Sonne klebt an Elle und nicht in Achsel. Ts!)
Schlapp machen? Nix da! Beinhypnose, um die letzten Kraftreserven zu mobilisieren!
Die 90-Grad-Arabesque muss noch gesprungen werden.
(Hier allerdings nur geschwächelte 78 Grad.)
Und jetzt? Faul in der Sonne rumliegen?!
Nein. Es steht noch eine Lektion in "Feinmotorik" an.
Aufgabe: Sonne in Seifenblase einfangen. 
Und wenn man DAS geschafft hat, hat man sich ein paar Minuten Sonnenuntergangsidyll nebst Tetraeder-Anblick verdient.
Schließlich verabschiedet man sich...
...und überlässt Bramme und Mond (ja, genau hingucken!) der Nacht.
Man selbst hat nämlich in Kürze ein Date mit einem Muskellöwen...

Merke I: I  POTTsport!



Merke II: In Wahrheit habe ich an diesem Abend knapp 500 Deppensportfotos gemacht
und mir fast alle Knochen gebrochen.
(Nur für den Fall, dass hier jemand meinen Muskellöwen belächeln will!)

Merke III: Einsamer Haldensport wird dann riskant, wenn man sich wirklich alle Knochen bricht und dann da oben zerstört und einsam und ohne Handyempfang
in nahender Dunkelheit herumkriechen muss. Also Obacht!

Merke IV: Entweder ist auf der Halde Schurenbach der Boden oder die Bramme schief.
Fototechnisch eine echte Frechheit.

Kugelpudelliebe

21. Mai 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, manchmal belästigt der Alltag einen ja durchaus mal mit einem richtigen Scheißtag. Tja. Und dann?!

Normalerweise rate ich in unter solch minderwertigen Alltagsumständen sofort, immer und gerne zu Haldenwanderungen. (Hast Du Kummer oder Leid, wirste auf Halde davon befreit!)

Aber was, wenn es regnet?! Was, wenn man den Fuß kaputt hat? Oder gar beide Füße?! Dann braucht es natürlich eine anständige Ausweichlösung. Und die habe ich gefunden!

Meine Damen und Herren, ich präsentiere einen pottschen Glücksgaranten: den Kugelpudel! Eine  Eiscremebar und Cocktaillounge in Bochum-Ehrenfeld. (Ja, EiscremeBAR...Eisdiele kann ja schließlich jeder.)

Kugelpudel...mich persönlich stimmt ja schon allein der Name
direkt ein bisskn glücklich!
Aber auch das kreative Interieur Marke Upcycling-Eigenbau bereitet Freude, wenn man ein Auge für ausgefallenes Design hat. Spannend zu sehen:
die Location früher und heute...KLICK.
Lustige Lampen,...
...brauner Zucker (ein eindeutiges Indiz für gute Orte!), ehemalige Turnbänke, schöne Tässchen, Kerzenschein,...
...bunte Strippen,...
...und ganz viel Licht...
...sind nur einige der Zutaten, die im Kugelpudel für eine Atmosphäre sorgen, die manch einer vielleicht eher dem einen oder anderen Berliner Kiez zutrauen würde. 
Design und Licht paart sich bekanntlich wunderbar mit Kunst!
Und so sorgt das Kugelpudel-Team mit Wechselausstellungen für entsprechende Akzente.
Ich als alter Haptik-Freund habe Spaß:
Rohes Holz trifft auf alte Schublade und Frotté.
Jetzt aber ran ans EIS!
Einmal alles, bitte?!

Einmal alles...das möchte man wirklich bestellen, wenn man vor der Eistheke steht. Denn der Kugelpudel langweilt seine Kunden nicht mit dem üblichen 08/15-Eisdielen-Futter. Neneneee! Was sich da alles so an Tollheiten in der Theke versammelt, geht auf keine Pudelhaut:

Milchreis-Zimt, Schoko-Brownie mit Kuchenstückchen und Walnussbruch, Weintraubensorbet, Sojamilcheis mit Sesamkaramell, Kürbiskernöleis, Haferflockeneis, Lavendel-Honig, Mandel-Marzipan, Winterapfel, Marillensorbet, Gurkeneis...

DA WIRD MAN DOCH BEKLOPPT...SO TOLL IST DAS!!!


Die Angebotspalette variiert. Kevin Kuhn und Julia Bernecker - die Kugelpudel-Inhaber - lassen ihrer Kreationswut im allerbesten Sinne freien Lauf, um regelmäßig mit neuen, sagenhaften Eissorten zu überraschen. Aber nicht nur das! Zum Eis gibbet auch noch wahre Kuchengottheiten, ganz viel Waffelliebe und Smoothies und Shakes. (Viele der Leckereien sind übrigens auch für Veganer geeignet!)

So. Lange Rede, kurzer Sinn: ICH WILL EINMAL ALLES, bitte!

Nein, nicht eine Kugel im Hörnchen! Neiiiin, auch keinen Erdbeerbecher. Einmal ALLES, bitte?!?!
Ha! Geht doch!
Chef Kuhn hat mir ein Best Of zusammengestellt,
auf dem ganz oben eine Kugel Gurke thront!
Wie das geschmeckt hat?!
Hach. HACH! Noch Fragen?!
Ich fühle Liebe. Eisliebe. Eiscremebarliebe. Ganz große Eiscremebarliebe!
Und ich hätte nie vermutet wie traumhaft Gurkeneis schmecken kann...ganz im Ernst!

Für mich kaum vorstellbar, aber sollte mal jemand KEINE Lust auf große Eisliebe haben, so kann er sich im Kugelpudel aber auch einfach glücklich trinken...und das geht vor allem in den Abendstunden gut! 


Was?! Eine Eisdiele, die in den Abendstunden geöffnet hat?! In der Tat! Deshalb heißt es ja auch nicht Eisdiele, sondern Eiscremebar UND Cocktaillounge, denn am Abend lassen sich im Kugelpudel dann vortrefflich Cocktails verköstigen. Woher ich das weiß? Weil hinter der Cocktailkarte kein anderer steckt als Dirk Bremmenkamp, der sich als Cocktailmeister des Duisburger Goldengrüns schon weit über die Pottgrenzen hinaus zu Recht einen Namen gemacht hat.

So. Und jetzt? Jetzt will ich ein Eis. Ein Kugelpudeleis! Und Ihr auch. Alles andere wäre gelogen!

Merke I: Für so abgefahrene Eissorten kann man auch ruhig als Nicht-Bochumer
mal seinen zarten Hintern zum Kugelpudel bewegen!




Merke II: Wenn man dem Kugelpudel auf Facebook folgt,
kugeln einem regelmäßig die Augen aus dem Kopf angesichts der Leckereien.



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