Dem Eckart seine Alte, der Michael und ich

30. Juni 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, blablabla aufgeregtrumplappern blablabla. Halt, vorne anfangen!

Im Dezember schrieb ich hier Folgendes über das regionale Programmmagazin Coolibri:

Der Coolibri ist eine echte Herzensangelegenheit. Weil er wichtig ist. Seit immer. Ich bin nämlich mit ihm und Guns'n'Roses und Inspector Gadget aufgewachsen (...tolle Kombination!). Und da Bottrop noch nicht mal ein Kino hat (nein, das Filmforum gilt nicht!), war der Coolibri stets der Rettungsanker meiner jugendlichen Bottrop-Tristesse. Selbst wenn ich meine Abende ohnehin nur in meinem Kinderzimmer gefristet habe, so hat mir der Blick in den Coolibri-Veranstaltungskalender vermittelt: Locker bleiben...es gibt ein Leben NACH diesem Kinderzimmer! 

Später dann ist der Coolibri vom Hoffnungsträger zum Freizeitmanager avanciert und diese Beförderung hat er bis heute nicht eingebüßt. Häufig bringt mich das Magazin auf neue Fährten, stellt Restaurants, Geschäfte oder Events vor, die andernfalls schlichtweg an mir vorbeigehen würden. Man könnte also sagen: Der Coolibri sorgt für Recht und Ordnung im VeranstaltungsPOTT. Ohne ihn wüsste zumindest ich häufig nicht wo hinten und vorne ist.

So.

Dass nun eines Tages Coolibri-Chef-Redaktuer Michael Blatt mit mir durch die...


...ziehen würde, um dann seiner Coolibri-Leserschaft eine Lektion in "heimatPOTTential und Herzensschmodder" zu erteilen, hätte ich mir in 100 Jahren nicht träumen lassen!


Und deshalb freue ich mich. Sehr. Sehr, sehr sehr! Lieber Michael, danke für den schönen Ausflug und den Herzensschmodder-Bericht!

Joa, und wie schäbbich und grau das Ruhrgebiet vor allem in Mülheim rund um die Ruhrauen ist, stelle ich gerne im Nachfolgenden unter Beweis:


Vorbei am Bismarckturm tippeln wir ein paar Treppchen runter und können durch eine riesige Baumflitsche bereits die Ruhr entdecken!



Wir kreuzen den Ruhrinselweg, der seinem Namen in meinem Fall erst dann alle Ehre macht, nachdem ich mich nachträglich von der Inselhaftigkeit des Weges überzeugt und gelernt habe, dass die Ruhr an dieser Stelle Mülheim tätsächlich mit zwei Flußärmchen umarmt.



Und sonst so? Michael trägt Turnschuhe, ich trage Blumen.


Und weil man mit Blümkes total malerisch inne Kapaten rumsitzen kann, sitze ich malerisch inne Kapaten rum.



Aber nur kurz, denn plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Wir lernen zwei Angler mit feinster Pottschnauze kennen,...



...die uns kurz darauf mit "dem Eckart seiner Alten" bekannt machen. Die ist laut Anglerschnauze nicht nur "bescheuert", sondern auch ganz schön biestig, wenn man ihren Schwanenbabys zu nahe kommt. Schwanenbabyyyyys? Schwanenbabyyyyys! (Michael steckte meinen fast hysterischen Entzückungsanfall zum Glück locker weg.)







Und wenn ich nicht so feige gewesen wäre, dann könnte ich jetzt heldenhaft behaupten, dass ich die biestige, bescheuerte Schwanenmutti mit Ananas-Fischfutter aus der Hand (!) gefüttert hätte. Hab ich aber nicht. Das war der Angler. Ich hab jedesmal kurz vor knapp schissig die Hand weggezogen, weil...wie hat mein Vater schon früher immer gesagt?!...lieber arm dran als Arm ab.



Stattdessen habe ich todesmutig Bänke fotografiert. Und Gestrüpp. Und Löwenzahn. Irgendjemand muss sich ja schließlich um die wichtigen Dinge im Leben kümmern...





Als Michael irgendetwas aus seinem Rucksack frickelt, laufe ich ein paar Meter um die nächste Ecke, um schnell meine obligatorischen "Ja, ich muss überall komisch rumspringen"-Fotos zu machen.


Aber ich bleibe nicht lang unentdeckt und schließlich macht Michael Fotos davon wie ich Fotos davon mache wie ich springe...und plötzlich fühlt sich das tatsächlich noch bekloppter an als sonst.

Foto aus dem Hause Coolibri (M.Blatt)
Und weil "sich ganz alleine zum Affen machen" doof ist, wenn man zu zweit unterwegs ist, stifte ich Michael folgerichtig zu angemessenem Blödsinn an. 



Nachdem das erledigt ist, tapern wir zurück und knöpfen uns den Bismarckturm vor. So! Kurze Schlaumeierei gefällig? Von ursprünglich mal 240 erbauten Bismarcktürmen stehen heute noch 173. Und von diesen 173 stehen 146 in Deutschland rum. Der Mülheimer Turmgenosse ist allerdings ein ganz besonderer, denn in ihm hat der Bildhauer Jochen Leyendecker sein Atelier bezogen und macht den Turm somit für Interessierte zugänglich.


Wir passieren die diversen Ebenen, auf denen in Kürze eine Gruppenausstellung unterschiedlicher Künstler zu sehen sein wird...


...und dann haben wir das Ruhrgebiet auf 27,5 Metern Turmhöhe endlich am Haken:



Wir winken der Ruhrtalbrücke, auf der ab Montag für 3 Montate Schicht im Verkehrsschacht ist,...


...und prüfen mit Argusaugen die diversen Grautöne, für die das Ruhrgebiet gut und gerne bekannt ist.



Joa. Watt soll ich sagen? Alles schäbbich wie eh und je. Haben wir dann so abgenickt und sind nach Hause gefahren. Feddich.

Merke I: I love Ruhrpott, Herzensschmodder und den Coolibri.

Merke II: Ich hätte doch die Geschichte von Michaels Füßen erzählen sollen!


Nich lang schnacken...

27. Juni 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, ich sach ma so: Stressikowski! Und deshalb:



Merke: Nich lang schnacken, Kopp in Nacken...und weitermachen!



BLOGST und Spaß inne POTTbacken

25. Juni 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, jetzt isset soweit. Das Wochenende ist sehr rum und ich habbet überlebt. 

Überlebt ist natürlich maximal untertrieben, wenn man bedenkt, wie viel Spaß ich als Debüt-ReferentinSchlaumeierchen auf dem Kölner BLOGST-Workshop in meinen POTTbäckchen hatte...

Foto aus dem Hause Neunzehngrad
Aber wie sollte es auch anders sein bei einem Workshop, der mit dem Untertitel "Bloggen mit Spaß und Pot(t)ential" daherkommt? Nomen est mal wieder total omen und (Pott-)Ehre verpflichtet schließlich!

Foto aus dem Hause Rheintopf
So. Nun habe ich nur leider vor lauter Spaß, Schlaumeierei und Aufregung total vergessen, ein paar anständige Fotos vom ganzen Tamtam zu machen. Hier lediglich der unanständige Beweis, dass meine reizende Assistentin Fee und ich wie zwei weltmeisterhafte Ruhrpott-Prolls in der Pause statt bekömmlichen Couscous erst mal ordentlich Currywurstpommes gefuttert haben:


Tja. Tolle Location, tolle Leute, toller Tag...aber Hauptsache ich habe das Essen fotografiert! Mannmannmann.

Aber da mit (Pott-)Asche auf meinem Haupt natürlich niemandem geholfen ist, habe ich mir überlegt, dass ich das Kind heute irgendwie anders ausm Brunnen zerren muss.


Back to Brunnen und Kind: Ich möchte Euch gerne ein Häppchen aus meiner Präsentation "Den Blog nicht nur mit Inhalten, sondern mit Leben füllen" zeigen. Einfach weil es (das Häppchen) mich bewegt...

Tagelang habe ich daran rumgekrebst. Habe geschrieben, gedoktort und gegrübelt. Und als ich dann irgendwann mit dem Kopf nur noch auf die Tischplatte knallen wollte, hat es plötzlich Klick gemacht. Wenn man "das mit dem Leben" erklären will, dann muss man es zeigen. Ha!

Also bin ich an einem Samstagabend um 20:15h spontan in mein Auto gesprungen, hatte Herzklopfen, keine Ahnung von nix und erst recht kein Ziel. Rumgefahren, Kornfeld entdeckt und Vollbremsung hingelegt.


Eine Stunde und 392 Fotos später zog ich dann trotz Sonnenuntergangsglücksgefühlen auf dem Nachhauseweg tatsächlich einen kleinen Flunsch, denn: Ein Video wäre doch vieeeeel cooler gewesen!

Und deshalb wurde mit ein wenig Frickelei und ganz viel Herzblut aus diesem Ausflug und aus "das mit dem Leben" das hier:


Erst nachdem der Film fertig war, sprang mich die Erkenntnis an: Ich habe meinen Blog vor 2 Jahren gestartet, weil das schöne Leben unverschämter Weise einfach nicht bei mir anklingeln wollte. Und da ich eindeutig lange genug beleidigt auf dem Sofa rumgehockt und gewartet hatte, bin ich schließlich einfach losgezogen, um es zu suchen. Im Ruhrgebiet.

Das ist wohl bis heute das Herz von heimatPOTTential und meine ganz persönliche Erklärung für "das mit dem Leben".


Hach. Und bevor ich hier gleich noch ein Rührungstränchen ob meiner eigenen Sentimentalität vergieße, halte ich lieber meine Abschlussrede für heute:

Liebe Ricarda, ich freue mich, dass Du mich "verrückte Nudel" (wie eine der Workshop-Teilnehmerinnen mich nannte) als Co-Referentin eingeladen hast! Das war ein toller, spannender Tag...danke schön!

Ein besonderes Dankeschön auch an Natali von das bisschen bunt und an die Ruhrfeuer-Schaschlikbrüder, die die tollen Goodiebags noch ganz kurzfristig mit "watt ausm Pott" bereichert haben!


Aber das allergrößte Dankeschön geht an die 21 Teilnehmerinnen, die mir als Debütantin mit ihrem lieben Feedback ein richtig gutes Gefühl gegeben haben!


Auf dass wir uns noch auf weiteren Blogger-Treffen "gleichgesinnt bekloppt" begegnen werden! Ich würde mich sehr freuen. Liebe Grüße an Euch!

(Ein * hinter dem Namen verrät: Hier gibbet bereits einen Post über den Workshop!)

Nadine: Dinchens World *
Maren: Rheintopf *
Regine: Sternenliebe *
Julia: Herebybike *
Christine: Sonntagsfräulein *
Nathalie: Kitchencloud *
Jennifer: Neunzehngrad *
Simone: Friendlybit
Natalie: Natalie.Springhart *
Minerva: Emmeline-Design *
Sophie: Sophiagaleria *
Yvonne: 29b-Yvy


Merke I: Jetzt schon mal auf die BLOGST-Konferenz im November vorfreuen!

Merke II: Bei Fee einen Workshop in
"Grazil, anmutig, zierlich und schön in der Gegend rumliegen" buchen!
(Also ich...nicht Ihr!)

Merke II: Endlich diesen Glücksgutschein beim Universum einlösen...



Revierheldentum

20. Juni 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, ich wohne aktuell mit Kopf unter Wasser im Chaos. Leben, Arbeit und die Vorbereitung für den BLOGST-Workshop am Samstag in Kölle hauen mir stresstechnisch ganz schön die Hucke voll. Aber ich sach hoff ma so:


Das war jetzt eine total pfiffige Überleitung, denn eigentlich will ich Euch heute nur kurz erzählen, dass ich geehrt worden bin: Man hat mich doch tatsächlich zur Revierheldin ernannt!


Damit kann man mir als Superhelden-Fimmel-Tante natürlich eine riesige Freude machen! Wem ich diese Freude und Ehre zu verdanken habe? Den reizenden Herrschaften von...



Watt...wer is datt denn?! Das is das bundesweite Stromprodukt der Energieversorgung Oberhausen, die sich nicht nur der Stromversorgung, sondern auch dem pottschen Wir-Gefühl verschrieben haben. Wie sie das machen? Zum Beispiel indem sie gemeinnützige Projekte fördern, die im Pott angesiedelt sind. Und auf der Revierkraft-Webseite gibbet außerdem noch ganz viel anderes Pott-Gedöns. Naja...und mich gibbet da jetzt auch:


(Letztens hat mich einer Pott-Prinzessin genannt. Äh. Bäh. Aber Revierheldin...DAS ist natürlich höchst genehm.)

So. Und falls Ihr wissen wollt, was auf Revierkraft über mich erzählt wird, dann klickt Ihr hier

Ich tauche nun wieder hinab in mein Chaos-Meer, wünsche jetzt schon ein schönes Wochenende und melde mich zurück, wenn ich et überlebt habe. Und dann erzähle ich Euch warum ich strunzzufrieden mit Wiesenblumen und Kugelbauch in einer fremden Wohnung rumgestanden habe...




Merke I : Ein herzliches Danke an Anja für den schönen Revierkraft-Artikel!

Merke II: Trotz Gejammer...ich freue mich wie Bolle auf den BLOGST-Workshop!

Merke III: Am Samstag startet die Vinoloción:
ein neues, urbanes Wein-Festival in der Bochumer Rotunde.

Der Tatort und das Dackelkissen

14. Juni 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, ich schulde Euch - oh, Schande! - noch einen Aufklärungsbericht. Zwar hatte ich letztens schomma irgendwann angedeutet, dass ich...


...verspeisen durfte, aber ich alte Geheimniskrämerin hatte noch nicht verraten, wo genau ich denn in diesen Superlativen-Genuss gekommen bin. Das geht natürlich nicht! Deshalb ohne lange Umschweife: Mein bisher leckerstes Essen des Jahres habe ich hier serviert bekommen:


So. Für alle Unwissenden: Der Tatort läuft also nicht nur im Fernsehen, sondern hat auch einen Sitz in Essen-Rüttenscheid...und zwar genau hier:


Und der Tatort heißt Tatort, weil er ein Motiv hat: nämlich das Kreieren außergewöhnlicher saisonaler Speisen. Das klingt natürlich sehr genehm und dürfte sich als Tatsache per se mindestens einer ebensolchen Beliebtheit erfreuen wie der Tatort in der ARD. Apropos außergewöhnlich:


Das Restaurant hat Kräuter auffe Fensterbänke stehen. Ich mag Kräuter auf Fensterbänken und ich mag angemackte Holztische, die aussehen, als ob schon ganze Generationen von Pottköppen an ihnen getafelt und gelebt hätten...


An genau so einem Exemplar sitze ich und warte. Und warte. Auf meinen Vater. Denn mit ihm bin ich zur Tatortbegehung verabredet. Also kippe ich mir einen leckeren Wein hinter die Binde nippe ich damenhaft an meinem Weinglas und bekomme doch tatsächlich etwas zu lesen gereicht!


Wie super ist das denn?! Ich habe schon öfter wartend irgendwo rumgesessen und an Gläsern genippt, aber noch nie hat man mir etwas zu lesen gereicht! Erst recht nix, das sogar noch zu meinem Ruhrpott-Fimmel passt! Ich bin entzückt.

Entzückt bin ich übrigens auch von den Dackel- und Flamingokissen, die so manche Bestuhlung im Restaurant zieren. Und noch ehe mein Vater eintrudelt, freue ich mich doch tatsächlich auf seinen Hintern auf einem Dackelkissen. Aber das ist vielleicht nur meinem seltsamen Humor geschuldet.


Dann ist es soweit. Vadders Allerwertester thront endlich auf besagtem Kissen und wir nehmen die Speisekarte in Augenschein. Eigentlich ist die Speisekarte gar keine Speisekarte, sondern ein Klemmbrett im "schon seit 30-Jahren-in-Gebrauch"-Look (ich hätte auch "im angesagten Used-Look" schreiben können, aber das klingt doch recht bescheuert) mit einem übersichtlichen Speisenangebot in Schönschrift.


Joa. Mojostampf? Dingens El Hanout-Mayo? Trüffelcoulis? Ich komme mir augenblicklich vor wie ein Gourmetbanause. Aber es gibt Schlimmeres. Während wir noch überlegen welcher Köstlichkeit wir uns verpflichten wollen, bezieht der Tatort-Inhaber David Tappeser an unserem Tisch Position und legt auf die Speisekarte nomma einige Leckereien oben drauf. Im Tatort gibt es nämlich grundsätzlich nicht nur das, was auf der wechselnden Speisekarte steht, sondern zusätzlich auch noch einige LekkiLekki-Geheimnisse aus der Küche. 

Ich bin großer Verfechter von Küchengeheimnissen, aber ich habe mich bereits in ein Gericht auf der Karte verguckt. Dem Vater gehts genauso. Also bestellen wir und lassen unsere Mägen vorfreudig knurren.

Wir hätten übrigens auch draußen Platz nehmen können...auf Holzgebänk unter Kuscheldecken bei Kerzenlicht...



...aber drinnen isset auch schön und so verweilen wir in unserem frostbeuligen Langarm-Partner-Look lieber im Warmen...



...und freuen uns über Grüße aus der Küche, in der Mitinhaber Jean Mathis am Werke ist. Anstoßen mit geeisten Gurkensüppchen?! Abba sicha! Prost!


Geht immer: Brot. Erst recht, wenn es noch warm ist und duftet wie nur warmes Brot duften kann.


Und dann isset soweit: Unser Essen wird serviert und sieht auf den Tellern tatsächlich noch leckerer aus als es auf der Speisekarte klingt:


Von meinem gebratenen Kalbsrücken nebst Spargelrisotto und Schalottenjus bin ich spontan derart beeindruckt, dass ich dem Spargel mit der Kamera vor lauter Aufregung die Köpfe abhacke:


Und die Königsdorade mit Scampi, lauwarmem Salat und Drillingskartoffeln hätte ich meinem Vater am liebsten komplett vom Teller gemopst. Aber so wie ich ihn kenne, wäre ich damit nicht durchgekommen.


So. Kein großes Gequatsche, sondern schlichtweg die Wahrheit: Das war das Leckerste, was ich bisher in diesem Jahr gegessen habe. Großes Ruhrpott-Ehrenwort. Und jetzt hier bloß kein Mimimimimi wegen der Preise. Das Preis-Leistungs-Verhätnis stimmt. Nochmal: großes Ruhrpott-Ehrenwort! Und der Rest ist Schweigen.

Naja, eine kleine Weisheit geht noch:



Merke I: Vielleicht demnächst mal vorm Tatort-Gucken im Tatort einkehren?!

Merke II: Am 15.+16.6. findet auf Zeche Zollverein

Merke III: Bloggerin Inga braucht Hilfe!
Und hat den Mut, hier darum zu bitten.


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