Ein neuer Blog! Ein neuer Blog!

31. Oktober 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, heute isset soweit: Ich gehe mit meiner zweiten Blog-Heimat VOLL TOLL an den Start!


Auf heimatPOTTential wird also künftig "nur noch" über den Ruhrpott gebloggt. Das ganze andere Gedöns wie Kochen und Co. bugsiere ich ab sofort auf VOLL TOLL...in der Hoffnung, dass Nomen total Omen ist und dass Ihr Lust habt, mir auch dorthin zu folgen. Aaaaber das bedeutet natürlich nicht, dass Ihr heimatPOTTential jetzt abhaken könnt. So hamwa nich gewettet! Also nicht, dass mich da irgendjemand falsch versteht!

So. Das wäre geklärt. 

Und jetzt heiße ich Euch ganz schön aufgeregt und sehr herzlich willkommen auf VOLL TOLL

Ach...und weil ein neuer Blog watt Besonderes ist, gibbet auch watt zu gewinnen...


Merke:



Der gute Herr Ruhrwohl

29. Oktober 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, während ich hinter den Kulissen an meiner neuen zweiten Blog-Heimat frickele (der Countdown läuft nicht nur...er RAST!), serviere ich Euch heute ein lecker Häppchen. Nein, das muss ich deutlicher formulieren. Ich stelle Euch heute jemanden vor, den Ihr - sofern Ihr das Ruhrpott-Herzchen aufm rechten Fleck habt - unbedingt verfolgen solltet. Und dieser Jemand ist der gute Herr Ruhrwohl.

Hinter Ruhrwohl (wenn datt kein klangvoller Name ist?!) verbirgt sich Julius, mit dem ich sehr gerne ab und an mal durch die pottsche Gegend jückel. "Entdeckt" habe ich Julius via Instagram, als er unter eins meiner Bilder schrieb, dass ich einen erfreulich bekloppten Humor hätte...oder so ähnlich. Und seit diesem Tag bin ich ein großer Fan von seinen Bildern...und ich finde: DAS SOLLTET IHR AUCH SEIN!

Also nehmt die Fährte auf und folgt seinen Ruhrpottaufnahmen hier.


Lieber Julius, ich hoffe, Du hast nichts dagegen, dass ich Deine Instagram-Bilder hier zeige. Wenn ich vorher gefragt hätte, wäre es aber keine Überraschung mehr gewesen. Und Überraschungen sind doch watt Feinet!

Merke: Den schönen Namen Ruhrwohl!


Ich verneige mich!

27. Oktober 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, ich bin ja ein echter Kürbisjunkie. Und ich leide bekanntermaßen an einem schweren Zechenfetisch. Und wenn Danny Giessner dann hingeht und einen Zechenfetischkürbis schnitzt, muss ich mich verneigen.

Auf Facebook habe ich das schon getan. Aber das reicht natürlich NICHT aus. Und deshalb verneige ich mich nun auch hier.

Danny, Du bist mein Herbstheld!


So...und wann bringste mir datt Schätzeken jetzt vorbei?! Ich würde mich da zeitlich ganz nach Dir richten!

Merke: Zechenfetisch + Kürbis

Dem Ruhrpott sein Laserschwert

24. Oktober 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, beim letzten Mal habe ich Euch von Julius' und meiner vergeblichen Suche nach dem "Dings" in Kamen erzählt, die damit endete, dass wir dem Endgegner in der Nachbarstadt Bergkamen ins Auge blickten. Was es mit "Dings" auf sich hatte, enthülle ich auch heute nicht. Aber gucken wa uns ma den Endgegner an und nennen ihn beim Namen: Halde Großes Holz.

Auf der Suche nach ihm warf Julius einen fachkundigen Blick aus dem Beifahrerfenster und konstatierte: "Das kann keine Halde sein. Da stehen zu große Bäume."

Doch. Wohl. Eben drum! Nomen est mal wieder total Omen.

Also geparkt und dem Anstieg ins steile Gesicht geblickt. Kann ein Gesicht steil sein? Egal...der Anstieg war es jedenfalls...und zwar so steil, dass ich von den steilen Partien vor lauter Leid kein einziges Foto gemacht habe. Das, was nun folgt, sind lediglich die Pipifax-Stellen...im feinsten Herbstgewand...


Die Kastanie habe ich übrigens gar nicht auf der Halde, sondern vorher an der Zeche Monopol gefunden. Seitdem schleppe den Handschmeichler mit mir rum. Und wie ich gestern schon auf Instagram verkündet habe: Wer das Herz nicht sieht, ist doof.


Wenn Julius (mit den langen Beinen) und ich (mit den kurzen Stampfern) zusammen unterwegs sind, tapere ich oft meterweit hinter ihm her und mache blöde Klischee-Witze über türkische Muttis, die ihrem Macker hinterher hetzen müssen. Julius lächelt dann milde und bleibt trotzdem nicht stehen. Ich hab es wie immer nicht leicht auf dieser Welt.


Wie dem auch sei...irgendwann sind wa - wie das mit Halden so ist - endlich oben. Tja. Und während ich sonst immer internale Höhenflüge erlebe, wenn ich auf ner Halde stehe, breitet sich jetzt auf der Halde Großes Holz nur sowas wie ein "Aha?!" in uns aus. Wir gucken n bisskn links, n bisskn rechts, überlegen, ob das Wetter an irgendetwas Schuld sein könnte und versuchen, uns irgendwie für irgendwas zu begeistern. Und weil da oben auf der Halde sonst nix ist und man auch so ohne weiteres keinen tollen "Boah, kumma...datt GANZE Ruhrgebiet!"-Blick erhaschen kann, nehmen wir uns dieser blauen, schiefen Dinger an:


Und damit man sich vorstellen kann wie riesig diese Dinger (...die nicht mal einen richtigen Namen haben!) sind, hab ich mich mal dezent daneben gestellt:


Joa. Man kann sich also neben die Dinger stellen. Und was kann man da oben sonst noch so machen? Durch Matsch laufen und sich die Schuhe einsauen...das geht dort oben ganz ausgezeichnet!


Und wer jetzt denkt: "Da hatten sie aber Glück mit dem Wetterchen! Sooo ein toller Himmel!" hat schlicht und einfach Unrecht. Von 360 Grad Himmel sahen nur etwa 30 15 Grad so aus:


Der Rest war schnöde, graue Suppe. Aber zum Glück machen sich Distelblümkes auch in grauer Suppe äußerst großartig:


Ach, und Babybirnen hamwa gefunden. Ich schmiede natürlich sofort große Babybirnen-Küchlein-Pläne und schaufle 39 (!) von den grünen Klöpschen in meine Tasche, um zu Hause einen echten Halden-Obstkuchen zu backen. (Aber dann kam mir letztlich der Dentalschlachter dazwischen und ich konnte tagelang nicht kauen. Und ich back doch keinen Kuchen, wenn ich den dann nicht essen kann! Und als ich wieder anständig essen konnte, waren die Birnen zwischenzeitlich verstorben. Tja. Doof.)


Nach ganz viel Matsch-Gelatsche in die falsche Richtung entdecken wir irgendwann einen Gräser-Wiesen-Blumen-Garten. Der hieß natürlich anders und normalerweise fotografiere ich immer die Schilder ab, damit ich dann hier allwissende Schlauheiten von mir geben kann. Und wenn ich mal keine Schilder fotografiere, hab ich hinterher offensichtlich selbst keine Ahnung mehr. Go-Go-Gageto-Langzeitgedächtnis?!


Und dann wollten wa nach Hause fahren. Ganz ohne Halden-Kick und Panorama-Glücksgefühle. Also machen wa aufm Absatz kehrt, um den Rückweg anzutreten. 

Und dann steht da auf einmal ein Laserschwert rum!


Der Ruhrpott hat ein Laserschwert?! Von jetzt auf gleich ist jede "Och, joa...geht so, bisskn öde hier"-Haltung wie weggeblasen. Ein LASERSCHWERT?! EIN LAAAASERSCHWEEEERT!!! Und es leuchtet. Nein, genauer: Es pulsiert. An, aus, an, aus, an, aus. Das ist natürlich eine Form von Kontaktaufnahme. Es spricht zu uns! Wir sollen zu ihm kommen. Sofort! 

Und natürlich gehorchen wir.


Dass das Laserschwert-Plateau abgesperrt war, haben wir natürlich nicht bemerkt. Naja, auf dem Rückweg vielleicht. Aber da war es schon zu spät. Und hätten wir die Zäune früher gesehen, wären wir natürlich fern geblieben. Die sollten auch dringend angestrahlt werden...die Zäune! Dann würde man nicht so leicht Gefahr laufen, ein Verbrechen zu begehen, das man hinterher natürlich sehr bedauert.


Soooo. Ich nehme hiermit alles zurück. Die Halde Großes Holz ist alles andere als "Och, geht so!". Die Halde Großes Holz beherbergt dem Ruhrpott sein Laserschwert und DAS schlägt jedem Langeweile-Fass aber mal locker den Boden raus! Und zufällig habe auch ein kleines, qualitativ minderwertiges Beweisvideo zur Hand!


So. Und was hatte es nun genau mit dem Endgegner auf sich?! Der Endgegner war nämlich gar nicht die Halde per se. Nein, nein, nein. Der Endgegner war der Rückweg! Den hamwa nämlich fast nicht gefunden und uns war schon ganz angst und bang. Vielleicht sollte ich künftig immer eine Taschenlampe einstecken...ach, was red ich...als ob! Ich kann froh sein, dass ich es schaffe, an meinen Schlüssel zu denken, wenn ich das Haus verlasse. (Pfff...und jetzt, wo ich DAS geschrieben habe, vergesse ich ihn heute bestimmt. Kennt man ja!)


Merke I: Das Ruhrgebiet hat ein Laserschwert!

Merke II: Das Laserschwert heißt in Wahrheit "Impuls"
Und die Skulptur pulsiert, weil sie 14000 LEDs umfasst.



Auf dem Weg zum Endgegner

22. Oktober 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, dass Tolle am Ruhrpott ist ja (unter anderem): Et gibt immer noch watt zu entdecken! Ganze Städte sogar...zum Beispiel. Und weil Entdeckungen toll sind, war ich am Wochenende in Kamen.

Kamen?! Liegt das überhaupt noch im Ruhrgebiet? Naja, so ganz am Rand und midde Popobacke schon fast im Münsterland. Aber Wikipedia sagt: "Jo, is Ruhrpott!" und irgendwem muss man ja glauben in Zeiten wie diesen. Also ab ins Auto und los geht's.

Warum?
Wie immer: Warum nicht?

So. Das Wichtigste vorab: In Kamen ist auch Herbst. Und da steht ein Förderturm rum. Beides zusammen macht mich n bisskn glücklich...vor allem bei 20 Grad Celsius:


Der Fördertum der ehemaligen Zeche Monopol / Schacht Grillo befindet sich im Technopark. Das klingt im ersten Moment vielleicht nach Bumbum-Disko, aber tatsächlich versteckt sich hinter dem Namen ein Technologie- und Gründerzentrum, das mit einer kleinen Grünanlage samt Teich (ein Königreich für Spiegelungen!) genau die richtige Kulisse für ein paar anständige Pott-Herbst-Fotos und bieten konnte.




Sooo. Auch wenn ich in einer Stunde von der alten Schachtanlage so viele Fotos gemacht habe wie andere Leute während einer vierzehntägigen Urlaubsreise, war dies nur der Anfang. Denn während ich in Kamen rumdackelte, stattete Julius dem gläsernen Elefanten in Hamm einen Besuch ab. Und weil das direkt umme Ecke liegt, hab ich ihn ( => Julius) am Bahnhof eingekarrt und dann hamwa den Rest des Tages gemeinsam in diesen fremden Pott-Gefilden verbracht.


Nun hatte ich eigentlich ein konkretes Vorhaben. Ich wollte mir ein ganz bestimmtes "Dings" in Kamen angucken. Aber das "Dings" hamwa nicht gefunden. Aber weil ich noch vorhabe, es irgendwann zu finden, verrate ich heute einfach mal nicht, worum es sich handelt.

Es folgen nun also Bilder von der Suche nach dem "Dings":




Dann ging es  heiter weiter nach Bergkamen. Das liegt direkt neben Kamen. Beide Städte gehören übrigens zum Kreis Unna...mal so der Vollständigkeit halber. Und während wir das so rumfuhren, hamwa noch einen weiteren Schacht entdeckt. Und Pfützen. Wahnsinn!


Und dann? Dann hamwa dem Endgegner ins Auge geblickt. Aber davon erzähle ich Euch beim nächsten Mal...wennet wieder heißt: Im Pott is schön!


Merke: Im Bergkamen liegt die Marina Rünthe. Nein, nicht begraben auf nem Friedhof.
Es handelt sich um NRWs größten Freizeithafen am Datteln-Hamm-Kanal.

Auf Kokerei Zollverein

21. Oktober 2013

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, gestern habe ich mal wieder watt gelernt!

1. Geführte Foto-Touren sind nicht zwangsläufig doof.
2. Hätte man früher einen Zollverein-Kumpel mit einem Zollverein-Koker in einen Topf geworfen, hätte man höchstwahrscheinlich von beiden ordentlich eine gedongt bekommen. 


Aber fangen wir vorne an: Die Blogowskis hatten gestern eine Foto-Tour auf Kokerei Zollverein gebucht...so richtig mit Gästeführer und Routenplan und Zeitangabe und Teilnahmekosten. Und weil ich dachte, dass geführte Touren bestimmt nix für mich alten Stechschritt-Galopper sind, hab ich mich erst ordentlich geziert...und dann morgens spontan "Ach, watt solls...wennet doof is, gehste halt durch das erste Loch inne Wand wieder nach Hause" gedacht und war mit vonne Partie.


Als die Tour losgeht, sorgt der freundliche Gästeführer, den ich jetzt die ganze Zeit Gästeführer nennen muss, weil ich seinen Namen leider nicht weiß, für die Aufklärung des Monats: Die Kokerei Zollverein (übrigens die ehemals größte Zentralkokerei Europas!) wird gerne von Hinz und Kunz einfach mit der Zeche Zollverein in einen Topf geworfen, obwohl es sich dabei um eine ganz eigene Kiste handelt. Das mag jetzt nicht allzu spannend klingen, aber da ich da ständig rumturne, sollte ich das auch anständig unterscheiden können. Kann ich jetzt. Und Ihr auch.

Die erste Station führt uns auf das Dach der Kokerei. Ein traumhafter Blick über die Essener Innenstand in Kombination mit den zwei Wolkenmülleimern und dem schönsten Indian Summer lässt meine letzten Foto-Tour-Vorbehalte auf einen Schlag verpuffen. Das Tolle an so einer Foto-Tour ist nämlich, dass der Gästeführer den goldenen Schlüssel zu allen möglichen super Foto-Locations hat, zu denen einem sonst kein Zutritt gewährt wird.


Ich halte meine Schmuddelschühchen über das leere Werksschwimmbadbecken (ein tolles Wort für die nächste Runde Galgenmännchen!)...


...fröne meinem Zechenfetisch UND meiner Herbsthystrie auf einen Schlag...


...und nutze die erstbeste Spiegel-Gelegenheit für das altbewährte ironische Peace-Zeichen-Spielchen. Spätenstens an diesem Punkt bin ich mir sicher: Datt wird ein guter Tach!


Wir dackeln durch das Innere der Kokerei, sehen eine Menge Zeuchs, von dem wir keine Ahnung haben, finden aber trotzdem alles "Ohhhh...und Wooow!". Hauptsache et macht auf dem Foto watt her.


Und dann isset soweit: Ich beschreite sie! Die Treppe, die ich seit Jahren anhimmle, wenn ich im Kokerei-Café sitze. Allerdings trennte uns immer eine Glaswand. Dieses traurige Schicksal wußte der freundliche Gästeführer heute zum Guten zu wenden. Hach! (Da könnt ich jetzt zur Feier des Tages locker 15 Fotos von posten. Aber ich reiß mich mal zusammen...)


Wieder an der frischen Herbstluft wandeln wir über das Becken, das in gut 1,5 Monaten wieder zum jährlichen Eislaufen auf Zollverein einladen wird. Der Gästeführer erzählt mir Dinge über die Dinge die 304 Koksöfen da am rechten Rand und während er erzählt bin ich sicher, dass ich das alles würde behalten können. Das waren nämlich gar nicht mal so unspannende Dinge. Tja. Hab ich trotzdem vergessen. Doof.

Da fällt mir ein: Auf der grünen Wiese habe ich vor ein paar Jahren mal im Sommer gepicknickt und Backgammon gespielt. Kann man durchaus mal machen...so mitten inne Kokerei-Pampa.


Apropos grün...allerfeinste Industrienatur gibbet auf Zollverein natürlich auch:


Na gut, das waren jetzt eher sehr karge Beispiele. Aber Büsche und Sträucher sehen auf Fotos nur so mittel aus...ganz im Gegensatz zu Rost in Kombination mit Symmetrie!


Und so sind wir da so rumgeklettert, haben durch Löcher gespinkst, auf feuchten Böden rumgelegen und sind durch unterirdische Tunnel gewandert. Im Schornstein waren wir übrigens auch, aber die Fotos konnten sich leider nicht qualifizieren.


Kurz vor Schluss kam dann mein persönliches Highlight: Wir durften dem Sonnenrad, das leider ein rostiges Dauerschläfchen hält, auf die Stahlpelle rücken! Früher drehte es an den Wochenenden von Mai bis Oktober seine Runden und gondelte Besucher durch die Koksofenbatterie, in der früher bis zu 1000 Grad heißer Koks bollerte.

Aber im Werksschwimmbad bin ich immerhin schon mal geschwommen..aber mit Wasser drinne.


So. Irgendwann war auch dann auch das letzte Foto im Kasten und ich habe mich mit folgenden Worten vom freundlichen Gästeführer verabschiedet: "Danke schön! Das haste nicht nur richtig gut, sondern auch richtig nett gemacht!". Denn das muss man erst mal können: Niemandem ein Kotelett ans Ohr quatschen und trotzdem schlau, unterhaltsam und unaufdringlich sein. 

Rumlaufen, Rumgucken und Rumfotografieren macht natürlich sehr hungrig. Also sind wir auf eine Runde Lekkilekki im Kokerei Café eingekehrt: Waffeln mit Kirschen für die Anderen und Kartoffelsuppe mit Mettwürstchen für mich...wisster Bescheid!


Gut gelaunt und frisch gestärkt wollten wir dann den Heimweg antreten. Naja, das klingt so, als wäre es uns nicht gelungen. Doch, ist uns gelungen...und zwar besonders schön, denn plötzlich platzte die Wolkendecke auf! Und wenn Industriekulissen eins können, dann vor blauem Himmel wie famose Rockstars aussehen. Yeah!


Und so ging er zu Ende...ein schöner Zollvereintag mit einer ordentlichen Dosis Herbst. Und ehe Ihr fragt...Infos zu Kosten, Dauer und Inhalt der Tour findet Ihr hier: KLICK! Die Tour hat allerfeinstes heimatPOTTential und sei hiermit absolut empfohlen.


Herzlichen Dank an die nette Blogowski-Gesellschaft! Mit dabei waren:

Serpil von Monstergraphie
Berit von Marmelade Kisses
Anastasia von Stilzitat
Carmen von Fabulatoria


Merke: Auf dem Zeche (!) Zollverein Gelände hängt ne Schaukel rum!
Wer suchet...

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
heimatPOTTential . All rights reserved. © Maira Gall.